Mit DVT Röntgen ermöglichen wir in unserer Zahnarztpraxis eine exakte Diagnostik und Zahngesundheit auf höchstem Niveau!

Digitales Röntgen - Digitale Volumentomographie

Präzise Ansichten des Kiefers

Mithilfe eines digitalen Volumentomographen (DVT) ist eine computergestützte, dreidimensionale Darstellung der knöchernen Strukturen Ihres Kiefers sowie der Zähne möglich. Dies ist in vielen Situationen besonders sinnvoll, etwa im Vorfeld einer Implantation oder einer Weisheitszahnentfernung. Die digitale Volumentomographie fertigt unzählige strahlungsarme Querschnittsaufnahmen des Kiefers an, die zusammengefügt ein dreidimensionales Bild ergeben.

Hochauflösende Bilder für eine sichere Diagnostik

Wir verfügen über ein modernes volldigitales Großröntgengerät mit aktueller und hochwertiger Technik. Das Gerät fertigt Röntgenaufnahmen in hervorragender und weit überdurchschnittlicher Bildqualität an und ermöglicht uns präzise und umfassende Diagnostik.

Durch eine Belichtungsautomatik und Techniken zur automatischen Dosisreduzierung ist die Strahlenbelastung für unsere Patienten gleichzeitig deutlich reduziert. Die Dosis wird patientenindividuell während der Aufnahme durch das Gerät nach dem Grundsatz „so hoch wie nötig, so gering wie möglich“ berechnet.

Ab Ende April 2021 ist es in unseren Räumlichkeiten auch möglich, dreidimensionale Aufnahmen, sogenannte digitale Volumentomographien, anzufertigen. Bezüglich der Diagnostik, Therapieplanung und Therapieentscheidung eröffnen sich hier völlig neue Möglichkeiten für uns und unsere Patienten.

Jedes unserer Behandlungszimmer ist mit einer Kleinröntgenanlage ausgestattet, sodass Sie während der Behandlung das Zimmer für Kleinröntgenbilder nicht verlassen müssen.

Bei Fragen rund um das Thema Röntgen sprechen Sie uns an! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

FAQ
Häufige Fragen zu
3D-Röntgen
in Würzburg

Was ist eine digitale Volumentomographie?

Die digitale Volumentomographie, kurz DVT, ist ein dreidimensionales Röntgenverfahren für den Zahn-, Mund- und Kieferbereich. Während einer kurzen Drehung um den Kopf entstehen zahlreiche Einzelaufnahmen, aus denen ein räumliches Bild berechnet wird. Dadurch können Zähne, Zahnwurzeln, Kieferknochen und wichtige anatomische Strukturen aus verschiedenen Blickrichtungen beurteilt werden.

Eine herkömmliche Röntgenaufnahme bildet Zähne und Kiefer zweidimensional ab. Dabei können sich verschiedene Strukturen überlagern. Ein DVT stellt den untersuchten Bereich dagegen räumlich und in einzelnen Schichten dar. So lassen sich Abstände, Lagebeziehungen und knöcherne Veränderungen genauer beurteilen. Eine DVT-Aufnahme wird jedoch nur angefertigt, wenn die zusätzlichen Informationen für die Diagnose oder Behandlungsplanung erforderlich sind.

Vor einer Implantation kann die DVT Höhe und Breite des vorhandenen Kieferknochens dreidimensional darstellen. Gleichzeitig lassen sich der Verlauf wichtiger Nerven und die Lage der Kieferhöhle erkennen. Dadurch können Größe und Position des Implantats sorgfältig geplant werden. Die Aufnahme zeigt außerdem, ob vor oder während der Implantation möglicherweise ein Knochenaufbau notwendig ist.

Bei Weisheitszähnen kann eine DVT sinnvoll sein, wenn die Zahnwurzeln auf einer normalen Röntgenaufnahme sehr nahe am Unterkiefernerv oder an der Kieferhöhle liegen. Die dreidimensionale Darstellung zeigt die genaue Lage des Zahnes und seine Beziehung zu den umliegenden Strukturen. Diese Informationen können die Planung eines möglichst schonenden Eingriffs unterstützen. Nicht vor jeder Weisheitszahnentfernung ist eine DVT erforderlich.

Bei komplizierten Wurzelverhältnissen kann eine DVT zusätzliche Informationen über Anzahl, Form und Verlauf der Wurzelkanäle liefern. Auch Entzündungen an der Wurzelspitze, mögliche Wurzelfrakturen oder bisher nicht erkannte Ursachen anhaltender Beschwerden können teilweise besser sichtbar werden. Das 3D-Röntgen wird in der Endodontie und vor einer Wurzelspitzenresektion gezielt eingesetzt, wenn herkömmliche Aufnahmen keine ausreichende Beurteilung ermöglichen.

Eine DVT kann die Lage und räumliche Ausdehnung bestimmter knöcherner Veränderungen im Kiefer darstellen. Dazu gehören beispielsweise Zysten, Entzündungen an Zahnwurzeln oder Veränderungen in der Nähe der Kieferhöhle. Die Aufnahme kann dabei helfen, benachbarte Zähne und empfindliche Strukturen zu beurteilen und einen möglichen oralchirurgischen Eingriff genauer zu planen.

Vor der Aufnahme werden störende Metallgegenstände wie Brille, Schmuck oder herausnehmbarer Zahnersatz im Untersuchungsbereich abgelegt. Anschließend stehen oder sitzen Sie ruhig im DVT-Gerät, während sich die Aufnahmeeinheit einmal um Ihren Kopf bewegt. Die eigentliche Aufnahme dauert nur wenige Sekunden, ist berührungslos und verursacht keine Schmerzen. Danach werden die Bilddaten am Computer ausgewertet.

Die Strahlenbelastung hängt unter anderem von der Größe des aufgenommenen Bereichs, der gewünschten Auflösung und den verwendeten Geräteeinstellungen ab. Sie ist in der Regel höher als bei einer kleinen zweidimensionalen Zahnaufnahme, liegt aber meistens unter der Belastung einer medizinischen Computertomographie des entsprechenden Bereichs. Wir prüfen deshalb vor jeder DVT die Notwendigkeit und wählen den Bildausschnitt sowie die Dosis so klein wie diagnostisch sinnvoll.

Informieren Sie uns bitte unbedingt, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft nicht ausgeschlossen werden kann. Nicht dringende Röntgenaufnahmen werden während der Schwangerschaft möglichst verschoben. Ist eine Aufnahme aus medizinischen Gründen unverzichtbar, werden Nutzen und mögliches Risiko besonders sorgfältig gegeneinander abgewogen und geeignete Schutzmaßnahmen getroffen.

Die digitale Volumentomographie gehört bei gesetzlich Versicherten nicht generell zum regulären Leistungsumfang. Ob Kosten übernommen werden, hängt von der medizinischen Indikation und dem jeweiligen Versicherungsschutz ab. Private Krankenversicherungen und Zahnzusatzversicherungen erstatten die Untersuchung abhängig vom gewählten Tarif. Vor der Aufnahme informieren wir Sie in unserer Zahnarztpraxis transparent über die voraussichtlichen Kosten.

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